Mehr Geschlechtergerechtigkeit für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

DBB NRW Frauenvertretung zu Gast im nordrhein-westfälischen Landtag

23. Januar 2018

Am Gespräch nahmen teil (v. l.): Milanie Hengst, stellv. Vorsitzender der DBB NRW Frauenvertretung, Eva Lux (SPD), Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen, Anja Butschkau (SPD), Sprecherin im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen, Elke Stirken, Vorsitzende der DBB NRW Frauenvertretung, Sonja Borgers (SPD), Vorsitzende des Unterausschuss Personal, Eva-Maria Voigt-Küppers (SPD), Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen, Andrea Sauer-Schnieber, stellv. Vorsitzende des DBB NRW.

Wie können Beurteilungen in nordrhein-westfälischen Behörden geschlechtergerechter werden? – Zu dieser Frage haben sich Vertreterinnen der Frauenvertretung des Deutschen Beamtenbundes Nordrhein-Westfalen mit einigen Abgeordneten der SPD Landtagsfraktion ausgetauscht. Grundlage dafür war die DBB NRW Broschüre „Geschlechtergerechtigkeit im Öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen“.

„Chancengleichheit für weibliche und männliche Beschäftigte im Öffentlichen Dienst zu erreichen, ist für uns ein wichtiges Anliegen“, erklärte Elke Stirken, Vorsitzende der DBB NRW Frauenvertretung. „Entsprechend ist es uns wichtig, alle Beteiligten für dieses Thema zu sensibilisieren und die Notwendigkeit des Handelns deutlich zu machen.“


Drucken