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Forderungen des Gerichtsvollzieherbundes NRW umgesetzt

Zusammenarbeit mit der Polizei verbessert

10. August 2020

Gewaltsame Übergriffe auf Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher haben zugenommen. Deshalb hat der Deutsche Gerichtsvollzieherbund, Landesverband Nordrhein-Westfalen (DGVB NRW) gegenüber dem Ministerium der Justiz NRW (JM) in einem „Masterplan Sicherheit“ einige Vorschläge gemacht um die Sicherheit der Beamten zu verbessern.

Nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem Minister des Innern Herbert Reul und dem Minister der Justiz Peter Biesenbach (MdL) im Landtag Nordrhein-Westfalen war der Vorsitzende DGVB NRW Frank Neuhaus zufrieden: „Die Anfragen an die Polizei, ob polizeiliche Hilfe bei vermutlich gewaltbereiten Schuldnern gewährt werden kann, sind endlich unbürokratischer gestaltet worden. Es ist nun erheblich einfacher für die Kolleginnen und Kollegen polizeiliche Hilfe anzufordern.“ Wir haben uns hierfür bei den Ministern Reul und Biesenbach bedankt.

 

 

Der gemeinsame Runderlass zur Zusammenarbeit von Polizei und Gerichtsvollziehern wurde bereits geändert. Auch haben die Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher nun feste Ansprechpartner bei der Polizei um die Kommunikationswege zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Die stellv. Landesvorsitzende des DGVB NRW Bettina Marchlewski hierzu: „Wir freuen uns, dass damit zwei zentrale Forderungen des DGVB NRW zur Verbesserung der Sicherheit umgesetzt wurden.“

DBB NRW Magazin

Die gesamte Meldung können Sie im aktuellen Magazin nachlesen. Das Magazin wird in Kürze allen Mitgliedern des Deutschen Beamtenbundes Nordrhein-Westfalens zugestellt. Online steht es hier zur Verfügung.