Bund der Steuerzahler besucht den DBB NRW
DBB NRW und BdSt NRW im konstruktiven Dialog
Foto: DBB NRW | Marcus Michel Besuch in der Geschäftsstelle: Rik Steinheuer (Vorsitzender BdSt NRW), Roland Staude (Vorsitzender DBB NRW) und Eberhard Kanski (Stellv. Vorsitzender BdSt NRW).
Gern begrüßte der DBB NRW kürzlich Vertreter vom Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) in seiner Geschäftsstelle. Der 1. Vorsitzende des DBB NRW, Roland Staude, empfing gemeinsam mit Marcus Michel, Referent Public Affairs, den Vorsitzenden des BdSt NRW, Rik Steinheuer, den stellvertretenden Vorsitzenden Eberhard Kanski sowie Haushaltsreferenten Philipp Sprengel.
In dem ausgesprochen konstruktiven Gespräch behandelten die Gesprächspartner eine Vielzahl von Themen. Roland Staude berichtete über die aktuell wieder aufkommende Diskussionen um eine Besoldungsstrukturreform in NRW, da das seit dem letzten Jahr geltende fiktive Partnereinkommen, im Hinblick auf Einlassung verschiedener Sachverständiger im Landtag und einem aktuellen Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, vermutlich nicht rechtssicher sein dürfte.
Mit Blick auf den Pensionsfonds waren sich die Gesprächspartner einig, dass für Nordrhein-Westfalen ein Entnahmegesetz benötigt wird und nicht nach Kassenlage des Landeshaushaltes aus dem Fonds entnommen werden darf. Darüber hinaus ging es auch um die Modernisierung des Öffentlichen Dienstes und weitere aktuelle Vorhaben der Landespolitik, welche von den beiden Verbänden kritisch begleitet werden.
Der DBB NRW bedankt sich bei den Kollegen des BdSt NRW für den freundlichen Austausch und freut sich darauf, im nächsten Jahr für eine Fortsetzung des konstruktiven Dialogs den BdSt NRW in seiner Geschäftsstelle zu besuchen.



