Die Mehrheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, besonders in den Kommunen, hat keinen Beamtenstatus. Es sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in einem „normalen“ Angestelltenverhältnis zum Staat stehen, wie wir es beispielsweise aus der Industrie oder dem privaten Dienstleistungssektor kennen.
Die beiden wichtigsten Tarifverträge mit staatlichen Arbeitgebern sind der seit Oktober 2005 geltende „Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)“ für die Beschäftigten von Bund und Kommunen und der seit November 2006 geltende „Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)“ für die Beschäftigten der Bundesländer (außer Hessen, wo wiederum ein eigener Tarifvertrag gilt).
Aktuelle Themen zum Tarifrecht, Arbeitsrecht und Sozialrecht sowie zu den jeweiligen Tarifverhandlungen werden hier in diesem Bereich thematisiert.
Nach Polizeimeldung haben rund 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 10. Februar 2026 in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef Volker Geyer warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Gemeinsam rufen die nordrhein-westfälischen DGB-Gewerkschaften sowie der DBB NRW mit dem dbb beamtenbund und tarifunion im Rahmen der laufenden Auseinandersetzung mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zu einem landesweiten Warnstreik auf. Am 10. Februar 2026 kommen Streikende aus Schulen, Unikliniken, der Polizei, Behörden, Justiz und…
Am 30. Januar 2026 lud der neue Vorstand des DBB im Kreisverband Aachen zu seinem Neujahrsempfang ins Kwartier 106.
Neben der stellvertretenden Vorsitzende Saskia Bläsius-Pelzer, dem Beisitzer Christian Graf sowie dem Kassierer Joachim Müller, durften der neu gewählte Vorsitzende, Marcus Hannappel, sowie die neu gewählte stellvertretende…
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