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Deutsche Justiz-Gewerkschaft Nordrhein-Westfalen schlägt Alarm

Wird Justitia in den Wellen der demografischen Entwicklung untergehen?

14. Dezember 2017

Nach den Richtern und Staatsanwälten sowie der Polizei macht der Landesvorsitzende der Deutschen Justiz-Gewerkschaft (DJG), Klaus Plattes, auf stürmische Zeiten aufmerksam.

Nach den Richtern und Staatsanwälten sowie der Polizei macht der Landesvorsitzende der Deutschen Justiz-Gewerkschaft (DJG), Klaus Plattes, auf stürmische Zeiten aufmerksam.

 

Neben in der Öffentlichkeit hauptsächlich wahrgenommenen Richtern und Staatsanwälten arbeiten auch Beamtinnen und Beamte im mittleren Justizdienst (Laufbahngruppe 1.2), Wachtmeister (Laufbahngruppe 1.1), Tarifbeschäftigte und unsere Kolleginnen und Kollegen des gehobenen Dienstes in der Justiz.

 

Das Wirken des mittleren Justizdienstes / Justizbeschäftigte (Laufbahngruppe 1.2) erfolgt meist im Stillen, ist aber für das reibungslose Funktionieren der Justiz uner-lässlich. Klaus Plattes: „Auch auf diese kommt in den nächsten Jahren neben den bevorstehenden Veränderungen in Hinblick auf veränderte Arbeitsweiten, Stichwort: Digitalisierung, eine weitere große Herausforderung zu: Der sogenannte demografische Wandel!“

 

Ein Großteil der in diesem Bereich beschäftigten Kolleginnen und Kollegen ist bereits jetzt in dem Altersbereich Ü50 zu finden. Diese werden somit in den nächsten Jahren in den Ruhestand bzw. Rente gehen.

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