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Lexikon

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Hochschulpolitik

Die Hochschulen sind eine tragende Säule unseres Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiestandorts. Der sich verschärfende weltweite Wettbewerb erfordert auch von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine verstärkte internationale Ausrichtung und ein modernes, flexibles und wirtschaftliches „Wissenschaftsmanagement“.

Mit seiner Arbeits- und Funktionsteilung hat sich in Deutschland das differenzierte Hochschulwesen mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Hochschulgattungen bewährt und ist international anerkannt. Die Hochschulen erbringen Leistungen, die für die wissenschaftliche, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung Deutschlands von entscheidender Bedeutung sind. Von den Universitäten wird eine umfassende und vertiefte wissenschaftliche Ausbildung vermittelt, durch die Absolventen zur Lösung komplexer Probleme mit wissenschaftlichen Problemen befähigt. die Fachhochschulen Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften bereiten insbesondere auf der Grundlage von angewandter Forschung und Entwicklung auf berufliche Tätigkeiten vor. An den Musik- und Kunsthochschulen erfolgt die Ausbildung zu professionellen und sozial verantwortlich handelnden Künstlern, Pädagogen und Wissenschaftlern.

Die Hochschulen sind in Lehre, Forschung und Entwicklung zentrale Ansprech- und Kooperationspartner für regionale Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen. Durch Transfer von technologischem und sozialem Knowhow entfalten die Hochschulen im regionalen Bereich und auch im europäischen wie internationalen Bezug soziale und ökonomische Effekte. Mit den Angeboten zur wissenschaftlichen Weiterbildung unterstützen die Hochschulen das Konzept des lebenslangen Lernens, damit berufliche Qualifikationen weiterentwickelt werden und langfristig erhalten bleiben.

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